Naruto Shippuuden Episode 239



Das legendäre Ino-Shika-Chou-Trio
Daten
Staffel
?
Episode
239
Bilder
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Das legendäre Ino-Shika-Chou-Trio


Ino ist stinkwütend auf ihren Vater, weil dieser ihr unterstellt hat, dass sie mit einem ihrer Teamkollegen zusammen sei. Shikamaru und Chouji versuchen sie wieder zu beruhigen.
In dem Gespräch wird klar, dass Ino über Sasuke hinweg ist und ihn Sakuras Team überlassen möchte. Die Unterhaltung wird durch einen Streit zwischen drei Jungen unterbrochen.
Gerade als Ino, Shikamaru und Chouji den Konflikt gelöst haben, treffen sie auf einen alten
Bekannten.

Es ist Kosuke, auch bekannt als Konohas stärkster Genin, da er bereits 50 Jahre lang diesen Rang besitzt. Kosuke ist auf der Flucht. Verfolgt wird er von drei Brüdern, die nicht wollen, dass Kosuke ein Geheimnis nach Konoha trägt. Kosuke wird eingeholt und von den Brüdern in die Enge getrieben. In diesem Moment greift Team Asuma ein und unterstützt diesen. Die Konoha-Nins gewinnen den Kampf mit leichtigkeit.

Am Ende sagt der alte Kosuke, dass er niemals damit gerechnet hätte zweimal von der Ino-Shika-Cho-Formation gerettet zu werden. Auf Shikamarus Frage, wie er das meint, erinnert sich Kosuke an die Nacht vor der Zerstörung Konohas.

In jener Nacht kam der dritte Hokage zu Kosuke. Er bat ihn darum bei den Chuninprüfungen zu
überprüfen, wie die Verhältnisse zwischen den Dörfern seien. Am Tag darauf, trifft sich Kosuke mit Team Ino-Shika-Cho (bestehend aus den Vätern von Ino, Shikamaru und Chouji.), um über die anstehende Mission zu sprechen. Kurz darauf wird Konoha von Orochimaru und den Suna-Nins angegriffen.

Fest entschlossen sein Leben für das Dorf aufzugeben, stürzt sich Kosuke auf die Feinde. Unterstützt wird er dabei natürlich vom Team Ino-Shika-Cho. Nach dem Gefecht lobt Kosuke den Kampstil der drei jungen Männer. Nach dieser Geschichte wird Ino, Shikamaru und Chouji klar, dass sie noch einen weiten Weg vor sich haben, um so stark wie ihre Väter zu werden.

Shikamaru macht den trüben Gedanken ein Ende in dem er sagt, dass es völlig okay und ausreichend sei, wenn man stets das beste gibt, als der, der man im Moment noch ist.