Naruto Shippuuden Episode 220



Die Prophezeiung der ehrenwerten Kröte
Daten
Staffel
10
Episode
220
Bilder

805pxnsfolge219.png

ns220.png



Die Prophezeiung der ehrenwerten Kröte


Am Myouboku-Berg der Kröten diskutieren Gerotora und Oogamasennin über Jiraiyas Wunsch, ob Naruto die Schriftrolle indem sich der Schlüssel von Narutos-Siegel befindet bekommen soll. Gerotora meint, dass Jiraiya Naruto trainierte, um die Kontrolle über das Kyuubi zu erlangen, was jedoch nie klappte. Außerdem hätte Jiraiya niemals gesagt, dass dies auch Minato beabsichtigte. Daraufhin mischt sich Fukasaku ein und glaubt, dass es in Ordnung wäre, sie Naruto zu geben. Oogamasennin will nun mit Naruto sprechen und ihm seine Zukunft voraussagen. Tsunade scheint wieder in Ordnung zu sein und versucht ihr Chakra durch Essen zu regenerieren. Shizune meint, sie solle langsamer essen, doch Tsunade verneint, da ihr aktuelles Chakra weit von ihrem Niveau ist. Als Shizune meint, dass alle Länder schon zu seien und es schwer sei weiteres Essen zu besorgen, mustert Tsunade dabei Ton-Ton, worauf Shizune sie schreiend anbrüllt, ihr Schwein nicht essen zu können. Plötzlich tritt Kakashi ein. Er erklärt Tsunade die jetzige Situation. Tsunade wundert die Sache, dass sie die Dörfer vereint und eine Allianz gebildet haben. Wer hätte gedacht, dass der Tsuchikage und der Raikage jemals zusammenarbeiten würden, meint sie weiter. Weiteres ärgert sich Tsunade, dass der Weltschmerz der Uchiha auch alle anderen Shinobi mit in den Abgrund ziehen muss. Daraufhin lässt sie einen Rat zusammenführen, Kriegs-Vorbereitungen werden benötigt.

Die Augenimplation von Itachis Augen in Sasuke geglückt. Er müsse sich nun eine Weile ausruhen, meint Tobi. Er dauert bis man sich an ein neues Mangekyou Sharingan gewöhnt hat. Sasuke sagt, dass er Itachis Kräfte bereits spüren kann.

Derweil wird Karin in Konoha von Ibiki und seinem Team ausgefragt. In Tränen erzählt Karin denen ihre komplette Lebensgeschichte. Ibiki fällt jedoch auf ihre Geschichte nicht herein und möchte endlich Informationen über Kabuto und Sasuke bekommen. Karin willigt unter der Bedingung ein, wenn sie etwas zu essen bekommt. Auf dem Weg in Konoha fragen ihn die Einwohner wo er die ganze Zeit gesteckt hat. Es fehle etwas, wenn dieser nicht im Dorf ist. Seine Lebensfreude gibt dem ganzen Dorf die nötige Energie um sich zu erholen, meint eine ältere Dame weiter. Als Shikamaru Naruto sieht erinnert er sich an jenes Gespräch mit Hinata. Sie sagte zu ihm damals, als er so aussah, dass Pain sie getötet habe, hat der Kyuubi völlig Narutos Körper übernommen. Sie konnte die bodenlose Wut fühlen, doch das schlimmste war, dass von Narutos Persönlichkeit keine Spur mehr übrig war. Er war kein Funke seines Ichs übrig, sein Herz gehörte dem Kyuubi, meint Hinata weiter. Sich mit Akatsuki anzulegen solange der Kyuubi in Naruto ist, sei riskant, meint Shikamaru. Doch, Naruto bleibt Naruto, er sei nicht mehr der Kyuubi-Junge, in dieser Schlacht bräuchten sie den Kyuubi nicht, sondern Narutos eigene Stärke. Sollte der Kyuubi drohen wieder auszubrechen, werden sie alle da sein ihn aufzuhalten, meint Shikamaru weiter.

Naruto sitzt zurzeit in Ichirakus Nudelshop und bekommt von Sakura die freudige Nachricht, dass es Tsunade wieder besser geht. Teuchi will daraufhin das Essen aufs Haus gehen lassen, doch Sakura will weiter, um die Nachricht Anderen zu erzählen. Naruto, der gerade vor seinem Ramen sitz, wird von Fukasaku zum Myouboku-Berg gerufen und isst ausversehen Shimas Würmersuppe, die er dem Anschein nach auch gleich wieder ausspucken muss. Danach begeben sie sich zum Oogamasennin, der ihm seine Zukunft erzählt. Er sagt ihm, dass er sehr bald einen Octopus treffen wird. Und danach wird er mit einem jungen Mann kämpfen müssen, mit seltsamen Augenkräften und dabei…. An dieser Stelle unterbricht in Naruto, mit den Worten, dass er wüsste was dann geschehen würde. Der Oogamasennin fährt mit seiner Prophezeiung weiter. Er habe außerdem gesehen, dass der Schlüssel des Kyuubi-Siegels in Naruto sei. Gerotora soll ihm das Siegel des Yondaime hinlassen.